Category Archives: Familie

Gesegnet seist du…

…mit einem Leben voller Regenbögen :-)

Zur Segnung meiner kleinen Coco habe ich mich mal wieder nen Tag lang in die Küche verbannt und hab in Butter, Sahne und Farbe geschwelgt.

Von außen sah es ja schon ganz nett aus…

…aber von innen war sie richtig schön :-)

Die beschenkte Dame war zwar nur bedingt begeistert…

…aber mir hat sie gut gefallen.

Gebacken wurde das ganze aus einer Mischung verschiedener Rezepte. Hat ganz gut geklappt. Falls ich mich nochmal an eine Regenbogentorte ranmache, werd ich aber dieses Rezept ausprobieren. Hört sich simpler an…

Hach, es sollte mehr Anlässe geben, solche Torten backen zu können.

Babyparty

Um auszudrücken, wie sehr wir uns auf den baldigen Familienzuwachs freuen, haben wir gestern schonmal eine kleine Party für die kleine Maus (bzw. den kleinen Mäuserich?) geschmissen. Die Überraschung wurde lange ausgeheckt und ist tatsächlich gelungen. Die werdende Mutter hatte keinen blassen Schimmer, was sich da anbahnt während sie auf einem “ungewöhnlich langem” Spaziergang mit ihrer Freundin war. Die Wohnung füllte sich und als Katha völlig erschöpft zerstrubbelt und ungeschminkt (!) zurück kam, konnten wir sie mit einer Party überraschen, die schon in vollem Gange war *Surprise* :-)
Die Gelegenheit habe ich genutzt, um mich mal wieder am Tortenbacken zu versuchen. Hat uneeeeeendlich lange gedauert, aber sehr viel Spaß gemacht. Ich habe weiße Schoki eingefärbt und jede Lage der Torte mit einer andersfarbigen Schicht überzogen. Danach noch gefärbtes Marzipan zum verzieren. Voilà:

Die Torte war etwas kompliziert zu schneiden, weil die Schokolade sehr hart war (das hübsche Ding musste ja gekühlt werden, deshalb auch gekühlte = harte Schoki). Ist ein bisschen zersplittert beim Anschneiden, hat aber sehr lecker geschmeckt. Besser wär es wahrscheinlich gewesen, sie ganz mit Marzipan einzkleiden oder mit Fondant. Aber da trau ich mich noch nicht ran. Man soll ja klein anfangen. So so klein war das ja nu auch nicht – immerhin dreistöckig ;-)

Schnee!!!!

Sind grad unterwegs von den Großeltern im Westerwald nach hause. Ein Glück haben wir schon (bzw. noch ;-) Winterreifen drauf, denn:

Nachtrag: auf dem Bild sieht man nicht wirklich das, was ich zeigen wollte. Wir sind in ein total dichtes, winterliches Schneegestöber gekommen, dicke Schneeflocken sind um uns getanzt und die Straße war komplett weiß eingedeckt. Wir sind aber trotzdem heil hier angekommen :-)

Attacke der Chamaeleons

Die Mittagspause in Darmstadt stellt sich als gefährlicher dar als erwartet.

Der Sperrmüll ist entsorgt, die Motorräder winterfest verstaut und wir machen uns jetzt auf den Weg nach Wiesbaden um unsere Küche aufzubauen.

Neela Perialis

Heute Nacht wurde der Perialis-Clan um ein Mitglied bereichert. Ein wundersuesser Wurm, die die Augenringe ihres Vaters geerbt hat :-)
neela2009-09
daniel1980-09

Der Name klingt nicht nur wunderschoen, sondern passt sogar von der Bedeutung gut in unsere Familie: der Name Neela bedeutet “blau wie das Meer” und Perialis ist ja griechisch fuer “Strand” :-)

Der Auschnitt vom Daniel oben ist aus diesem Bild rauskopiert, das aus dem September 1980 kommt.

perialis1980-09

Alle, die fix rechnen koennen und Olis Geburtsdatum kennen, haben schon erraten, wer das Schnuckelchen links unten im Bild ist. War er nicht damals schon wunderschoen? :-)

Unglaublich, dass meine Schwiegermutter auf dem Bild schon 28 war. So gut moechte ich mich auch halten!

Japan

Schminktag mit meiner Schwester Katha. Sie hatte heute als Teil ihrer Ausbildung zum Make-up-Artist an der Famous-Face-Acadamy in Frankfurt eine Praxis-Prüfung und ich durfte ihr japanisches Modell sein. Ein echter Knochenjob, stundenlang still zu sitzen, zu stehen, sich zu konzentrieren und dabei präzise und kreativ zu arbeiten. Knochenhart für Modell und Visagist. Ein Glück hats dem Lehrer gefallen. Nur meine Haut bizzelt immer noch vom vielen Schminken und Abschminken.

P1010356 (Large)

P1010362 (Large)

War mal wieder interessant zu sehen wie so getrickst wird. Die Fotos vom Lehrer, die dann letzten Endes auch bewertet werden, wurden nur von vorne geschossen. Also wurde Make-up und Hairstyle auch nur so angefertigt dass es von vorne gut ausseht. Dass der Hinterkopf wie ein ungemachtes Bett aussieht interessiert keinen…

Schminken

Letzte Woche hat meine Schwester Katha mich mal wieder als Schminkpuppe benutzt. Dieses Mal war die Aufgabe, sich ein extravagantes Winter-Make-Up auszudenken. Dies müssen sie an jemandem (> mir) auftragen, fotografieren und in der Schule dann nochmal an jemandem anderen nachschminken. Benotet werden sie auf das Foto und das live Make-Up in der Schule.
…and here it comes:

schminken1

schminken2

Wer hätte gedacht, dass man mich einmal sogar noch heller schminken würde als ich’s eh schon bin?
Wie schon die letzten Schminksessions war auch diese wieder sehr amüsant. Vor allem das Fotografieren hinterher stellt sich doch immer wieder als größte Herausforderung dar. Es wär definitiv einfacher mit mehr Licht in der Wohnung, einem Menschen, der sich gerne fotografieren lässt und einem Fotografen, der etwas mehr Erfahrung hat… Naja, ist jedenfalls immer sehr lustig.

Icequeen Sophia

Lieblingsgeschenk: Überraschungen

birthday-25b

birthday-25

Schwarzwälder Kirschtorte zum Frühstück…dieser Tag kann einfach nur gut werden!
Danke, MaPa, Familie Dörr und Famillie Wolters :-)

Eine überraschte Sophia

Traumhochzeit

Die Tika-Traumhochzeit ist vorbei. Übrig bleiben die Erinnerungen und das Traumpaar Wolters.

Damit wären nun entgültig alle Spatzen aus dem Nest und unter der Haube.
Eine um einen Schwager reichere Sophia

vorbei

Alles vorbei.
photokina vorbei.
Tika-Hochzeit vorbei.
Magisterarbeit vorbei…
Ähm, ne nicht wirklich. Die fängt jetzt erst richtig an. Ich hoffe, ich finde die richtige Mischung aus zur Ruhe kommen von all der Hektik und konzentriertem wissenschaftlichem Arbeiten. Eine schlaue Frau hat mir letzte Woche den Rat gegeben, dass es für Leute wie mich (die e bissi sensibel und nachdenklich sind) sehr wichtig ist, Dinge zu tun, die einem Spaß machen. Ansonsten wird man schnell zu grübelig und melancholisch. Wirklich eine schlaue Frau.
Hier kann man (sogar wissenschaftlich fundiert) nachlesen, dass man schneller und glücklicher mit seinen Arbeiten fertig wird, wenn man sich Zeit nimmt für schöne Sachen in der Freizeit. Menschen, die ihren Kalender leer räumen, ihr Leben auf Halt setzen und keine Zeit mehr für Freunde haben, nur um so viel wie möglich arbeiten zu können, brauchen letzten Endes doch viel länger und haben auch noch eine schreckliche Zeit dabei.
Mein raffinierter Plan also: die 4 Monate, die mir jetzt noch für die Magisterarbeit bleiben, werden schön voll gestopft mit schönen Sachen. Dadurch geht das Schreiben dann ja auch viel besser und schneller. Stressgedanken, dass ich in den vergangenen 2 Monaten nicht genug gemacht habe, sind also völlig unnötig und werden weggehüpft. :-)
Ob das sorum wohl auch funktioniert?

Wer also einen Vorschlag hat, was ich schönes machen könnte oder Lust hat etwas mit mir zu unternehmen, der darf sich gerne bei mir melden.