Alles vorbei.
photokina vorbei.
Tika-Hochzeit vorbei.
Magisterarbeit vorbei…
Ähm, ne nicht wirklich. Die fängt jetzt erst richtig an. Ich hoffe, ich finde die richtige Mischung aus zur Ruhe kommen von all der Hektik und konzentriertem wissenschaftlichem Arbeiten. Eine schlaue Frau hat mir letzte Woche den Rat gegeben, dass es für Leute wie mich (die e bissi sensibel und nachdenklich sind) sehr wichtig ist, Dinge zu tun, die einem Spaß machen. Ansonsten wird man schnell zu grübelig und melancholisch. Wirklich eine schlaue Frau.
Hier kann man (sogar wissenschaftlich fundiert) nachlesen, dass man schneller und glücklicher mit seinen Arbeiten fertig wird, wenn man sich Zeit nimmt für schöne Sachen in der Freizeit. Menschen, die ihren Kalender leer räumen, ihr Leben auf Halt setzen und keine Zeit mehr für Freunde haben, nur um so viel wie möglich arbeiten zu können, brauchen letzten Endes doch viel länger und haben auch noch eine schreckliche Zeit dabei.
Mein raffinierter Plan also: die 4 Monate, die mir jetzt noch für die Magisterarbeit bleiben, werden schön voll gestopft mit schönen Sachen. Dadurch geht das Schreiben dann ja auch viel besser und schneller. Stressgedanken, dass ich in den vergangenen 2 Monaten nicht genug gemacht habe, sind also völlig unnötig und werden weggehüpft. :-)
Ob das sorum wohl auch funktioniert?
Wer also einen Vorschlag hat, was ich schönes machen könnte oder Lust hat etwas mit mir zu unternehmen, der darf sich gerne bei mir melden.