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I got a board!

OK, the long search is over (for now), I finally decided on a Surfboard, and bought it…
It’s shaped by Eric Arakawa (who happens to be a Christian, as I just found out while checking how his name was spelled…) from Island Creations in Hawaai, is 6’7″ long and in a real good condition. and I got it for just 158 euros including a leash and a sock. A real good deal. Everybody told me I’ll have a hard time learning with the small boards, and I should take some lessons, and start on a bigger board, with a round tip. Anyway, I did buy a slightly larger board than I first wanted, but I’m still going to have to learn the hard way. But since I’m a patient guy, and need the workout, I figured I’d take the challenge.

Anyway, there weren’t any good waves today, and that combined with the fact that I still suck at surfing, did not lead to a great first try here in Las Americas. But Friday and sunday is supposed to be much better, so I’ll try again then, and till then practise my paddling in Las Galletas, where there’s usually not so many waves. We’ll see how this goes on, and I’ll keep you posted.

Oli

Gammel

Gammel, gammel, wir lungern ganz viel im Bett rum. Weils hier die beste Internetverbindung gibt. Das Bett ist so bequem, das Wetter draussen ist gar nicht so toll (wir haben gehoert, dass schon ewig nicht mehr so schlechtes Wetter war wie in den letzten zwei Wochen. Super!), dann hab ich auch noch so tolle Spiele wie Hearts und Minesweeper auf meinem Computer entdeckt…

Gestern wurds uns um 17h Uhr aber doch zu viel. Der Oli war so unausgeglichen, dass er Kaenguruh auf unserem Bett gespielt hat :-)

Dann sind wir mit dem Bus nach Las Americas gefahren und haben den Leuten beim Surfen zugeschaut. Oli moechte ja auch anfangen zu surfen (ich freu mich schon auf seinen Oberkoerper :-). Deswegen waren wir dann in ein paar Surfshops und haben uns Boards angeguckt.
Hinterher waren wir was essen im Surfcafe. Das ist ein sehr nettes Cafe/Restaurant, das wir von dem lieben Menny aus der Gemeinde empfohlen bekommen haben. Das Surfcafe ist von einem amerikanischen Christen und seiner Frau eroeffnet worden als Outreach zu der einheimischen Surfjugend. Es gibt preiswertes, leckeres Essen (Burritos, Sandwiches, Bocadillos), gute Milkshakes, eine kleine Buecherei mit christlichen Buechern, Billiardtische, bequeme Sofas, gute Musik, kostenloses Internet und einen Ausblick aufs Meer und die darauf surfenden Personen. Wirklich ein schoenes Plaetzchen.
Dann haben wir noch Lars kennengelernt, einen Mann aus Schweden, der im Surfshop untendrunter arbeitet. Er ist vor ein paar Monaten mit seiner Frau und zwei Soehnen hierher gezogen um das Leben zu geniessen. Die haben dann noch alle moeglichen Leute (uns auch) zu einem Picknick am Strand eingeladen. Das war dann auch sehr schoen. Ungefaehr 15 Leute aus aller Herren Laender (Schweden, Holland, Venezuela, England, Deutschland,…) haben gemuetlich im Kreis gesessen, Bier und Sprite getrunken, Chips und Suessigkeiten geknabbert und dem Sonnenuntergang zugeschaut. Das hat sich doch echt gelohnt mal wieder ausm Bett raus zu kommen!

Heute waren wir dann noch restliche Grundaustattung an Essen einkaufen. Das Essen hier ist schon deutlich teurer als in Deutschland. Naja, vielleicht ist es auch ungefaehr gleich teuer wie die normalen Laeden in Deutschland, aber so ALDIverwoehnt wie wir sind, da ist 1,07 fuer nen Liter O-Saft gleich mal doppelt so teuer wie in Deutschland.

Spaeter gehen wir noch auf die “Gran Paellada”, die heute, gross und mit vielen Plakaten angekuendigt, in Las Galletas stattfindet. Mit Orchester aus Gomera (eine andere kanarische Insel) und die Jugend kocht Paella. Die Huepfburg fuer die Kleinen koennen wir sogar vom Balkon aus sehen. Mal schauen wie’s wird.